Assisted Stretching

Assisted Stretching bei einer erfahrenen Physiotherapeutin und Osteopathin – für mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden

Assisted Stretching – also das unterstützte Dehnen – ist eine äußerst effektive Methode, um Beweglichkeit, Körperhaltung und allgemeines Wohlbefinden zu verbessern. Im Gegensatz zum selbstständigen Dehnen wird hier jede Dehnung von einer geschulten Expertin gezielt begleitet. Bei einer erfahrenen Physiotherapeutin und Osteopathin kombiniert Assisted Stretching fundiertes medizinisches Wissen mit präziser Körperarbeit – ein unschätzbarer Vorteil für alle, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit sicher und nachhaltig steigern möchten.

Was ist Assisted Stretching?

Assisted Stretching bedeutet, dass die Therapeutin die Dehnbewegungen kontrolliert führt und individuell an die Bedürfnisse des Körpers anpasst. Dadurch können tiefere Dehnungseffekte erreicht werden, ohne das Gewebe zu überlasten. Besonders hilfreich ist das bei muskulären Verspannungen, eingeschränkter Beweglichkeit oder einseitiger Belastung – etwa durch langes Sitzen oder sportliche Aktivitäten.

Warum Assisted Stretching bei einer Physiotherapeutin und Osteopathin?

Die Kombination aus physiotherapeutischer Expertise und osteopathischem Verständnis bietet einen entscheidenden Vorteil: Jede Dehnung wird nicht nur biomechanisch korrekt ausgeführt, sondern auch im Hinblick auf die gesamte Körperstatik beurteilt. Somit können Ungleichgewichte, Fehlhaltungen oder funktionelle Einschränkungen gezielt verbessert werden.
Darüber hinaus achtet eine medizinisch ausgebildete Therapeutin auf Kontraindikationen und passt die Intensität optimal an – sicher, effektiv und ganzheitlich.

Vorteile

  • Individuelles Anpassen der Dehnungen an Körperstruktur und Bewegungsmuster
  • Verständnis von Muskelketten und Faszienverläufen, um langfristige Verbesserungen zu erzielen
  • Sicheres Arbeiten bei Beschwerden oder Einschränkungen
  • Ganzheitlichen Ansatz: Nicht nur einzelne Muskeln werden gedehnt, sondern das gesamte Zusammenspiel des Körpers berücksichtigt